Geschichte

Die Erfolgsgeschichte unseres Unternehmens nahm seinen Anfang als Zimmereibetrieb – und das vor über hundert Jahren. Seit damals entwickeln wir uns ständig weiter.

2017

Gründung der i+R Büros in Innsbruck (A) und Frankfurt (D)

Der Spezialtiefbau erweitert seinen Maschinenpark mit dem Drehbohrgerät BG 28.

In Konstanz wird das größte Entwicklungsgebiet der i+R Geschichte akquieriert. Mehr als 70.000 m² werden zu einem lebendigen Quartier entwickelt.

Erneuerung und Umbau der Huppenkothen Zentrale in Oberbüren (CH).

2016

In Kooperation mit der home S.R.L. in Bozen (I) wird die ADIGE Wohnbau GmbH gegründet mit dem Ziel, in Südtirol und dem Trentino Bauträger-Projekte zu realisieren.

i+R Holzbau und i+R Fensterbau eröffnen ihre Niederlassungen am Schweizer Markt.

Die Erweiterung der Produktion i+R Holzbau in Lauterach ist ein Statement in eigener Sache: Erstmals wird hier Baubuche für den konstruktiven Holzbau eingesetzt.

2015

Übernahme des Spezialisten für Baggeranbaugeräte Martin GmbH in Braz (A), die seit vielen Jahren Geschäftspartner für Baggerlöffel und Schnellwechselplatten der Firma Huppenkothen sind.

Entwicklung erster Elektrobagger
Gründung der Suncar AG mit einem Professor der ETH Zürich. Der erste „schnurrende“ Bagger wird entwickelt und sogleich mit dem Schweizer Solarpreis ausgezeichnet.

Formierung der Ressourcenspezialisten Franz Höfle und Bautruck zu Höfle-Bautruck.

2014

Gründung der Rheintal Trust AG
Die Gesellschaft mit Sitz in St. Margrethen (CH) schafft den Rahmen für die direkte Investition in Immobilien sowie die Beteiligung an Immobiliengesellschaften.

2013

Umzug in die neue Unternehmenszentrale
Gebaute Vision: Die neue Unternehmenszentrale ist ein Statement in eigener Sache. 70 Prozent der Leistungen wurden aus dem eigenen Hause geleistet. Mit der LEED-Zertifizierung wird dem Gebäude höchste wirtschaftlich, soziale und ökologische Qualität besiegelt.

2012

Neue zukunftsfähige Firmenstruktur
Durch die neue Firmenstruktur werden aus Geschäftsbereichen eigenständige Firmen. Es entstehen die i+R Bau GmbH, i+R Spezialtiefbau GmbH, i+R Wohnbau GmbH, i+R Industrie- & Gewerbebau GmbH, i+R energie, i+R geotech, i+R Holzbau GmbH, i+R Fensterbau GmbH sowie die i+R Verwaltungsdienstleistungen GmbH als interne Serviceeinheit.

2010

Eröffnung des neuen Baulogistikzentrums im neuen Firmengelände in der Johann-Schertler-Str. 2 in Lauterach.

2009

Einstieg in alternative Energien mit Photovoltaik und Geothermie.

2008

Dietrich Bau (D) wird i+R-Standbein in Lindau
Mit der Übernahme des Traditions-Bauunternehmens Dietrich Bau in Lindau werden die Aktivitäten im deutschen Bodensee-Raum forciert. Schwerpunkt ist die Standortentwicklung und das Bauträgergeschäft.

2007

Übernahme des Baulogistik-Unternehmens Bautruck samt Kieswerk Langen (A).

Eröffnung neue Zentrale für Huppenkothen Baumaschinen
Der Baumaschinen-Spezialist bezieht die neue Zentrale – sie ist die neue Schaltzentrale für den Vorarlberger Markt und die Niederlassungen in Österreich sowie Zentral- und Osteuropa.

2006

Markteinstieg in Deutschland und der Schweiz mit Wohn- und Industriebau.

2005

Huppenkothen übernimmt weitere Generalvertretungen
Für den japanischen Baggerhersteller Takeuchi übernimmt Huppenkothen die Generalvertretung in Tschechien, Slowakei, Kroatien, Rumänien, Slowenien, Ungarn, Serbien und Südtirol.

2002

Übernahme der Generalvertretung des Baggerherstellers Takeuchi in der Schweiz.

1998

Übernahme der Generalvertretung des Baggerherstellers Takeuchi in Spanien.

1990

i+R gründet Geschäftsbereich Spezialtiefbau
Im Sinne der Spezialisierung gründet die i+R eine eigene Gesellschaft für diesen Leistungsbereich mit dem Schwerpunkt der Pilotierung.

Kauf des Kieswerks Bauer in Kressbronn (D).

1985

Übernahme des Unternehmens Huppenkothen Baumaschinen.

1980

Ausbau der Tätigkeiten auf Wien (A) und Mittel- sowie Zentraleuropa. In Wien erfolgt die Gründung der S+B Gruppe AG.

1970

Einstieg ins Bauträger-Geschäft
Als weiteres Standbein entwickelt das Unternehmen neben der Zimmerei und dem Baugeschäft den Bereich Bauträger – Wohnbauprojekte werden entwickelt und realisiert, um dann die Wohnungen als Bauträger zu verkaufen.

1960

Beginn der Produktion von Fenstern und Türen aus Holz.

1930

Erweiterung des Unternehmens um ein Säge- und Hobelwerk.

1924

Einstieg in das Baugeschäft.

1904

Gründung des Unternehmens
Johann Schertler gründet in Lauterach (A) in der Hofsteigstraße seine Zimmerei und betreibt auf der Bregenzer Ache eine eigene Flösserei.

Auf das Fundament, das unser Urgroßvater mit der Gründung gelegt hat, bauen wir in der vierten Generation mit hoher Verantwortung auf. Das Unternehmen gesund weiter zu entwickeln und an der Zukunft auszurichten sehen wir als unsere Aufgabe.

icon-quota-mark

DI Reinhard Schertler

Eigentümer und Geschäftsführung i+R Gruppe

Ihr Projekt mit i+R

Sie haben Interesse an einer Zusammenarbeit? Dann freuen wir uns auf Ihren Kontakt.

Kontaktieren Sie uns